Kolpingsfamilie feiert Gedenktag und langjährige Mitglieder

Zum diesjährigen Kolpinggedenktag traf sich die Kolpingsfamilie Oberndorf schon traditionell am Christkönigsonntag Ende November. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst, gestaltet von Pfarrer Martin Schwer, in der St. Michaelskirche. In seiner Predigt verknüpfte er gekonnt das Leben von Adolph Kolping mit dem Christkönigsonntag.

Beim anschließenden Weißwurstfrühstück im Don Bosco Haus konnten sich die Mitglieder stärken. Die Mitgliederehrung durch den Vorsitzenden Martin Schättle begann mit einer Schweigeminute für den in diesem Jahr verstorbenen Carlo Maier, der 70 Jahre Mitglied im Kolpingwerk war.

Für ebenfalls 70 Jahre Mitgliedschaft wurde Paul Gaiser geehrt. Er wartete mit der einen oder anderen Anekdote der letzten Jahrzehnte auf. Für ein halbes Jahrhundert im Dienste der Kolpingsfamilie wurde Bernhard Seidel geehrt. In Abwesenheit wurde die Ehrung für Präses Diakon Thomas Brehm vorgenommen. Er ist seit 25 Jahren Mitglied in der Kolpingsfamilie. Alle Geehrten wurden mit einer Urkunde vom Kolpingwerk Deutschland und einem Präsent der Kolpingsfamilie Oberndorf bedacht.

Auch ein neues Mitglied konnte willkommen geheißen werden. Der Nachwuchs der Familie Schöne-Noll bekam eine in der Kirche beim Gottesdienst gesegnete Schutzmantelmadonna überreicht. Mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinggrablied endete der offizielle Teil. Jedoch saß man noch bei netten Gesprächen zusammen und ließ den Morgen ausklingen.

Bild: von links: die Geehrten: Paul Gaiser und Bernhard Seidel, der Vorsitzende Martin Schättle und die Familie Schöne-Noll.

 

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